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Urlaub und Verspätung

Von Ryan Harlock

Schmerzhafte Wahrheit

Alles Schall und Rauch

15.10.2018

 

Hallo zusammen, entschuldigt bitte die Verspätung.

 

Nein, ich habe mich nicht der Deutschen Bahn angepasst, auch nicht unseren Fluggesellschaften,

 denn dann würde der Rundbrief mit noch mehr Verspätung versendet werden.

 

 Nein, der Hintergrund ist ganz einfach, ich war im nur Urlaub.

 Üblicherweise bevorzuge ich einen Urlaub unter Palmen, aber das ist nicht immer ganz so günstig

 und auf den Stress mit den Fluggesellschaften wegen ausgefallener Flüge oder ähnlichen Aktionen hatte ich dieses mal absolut keine Lust.

 

Daher bin ich zusammen mit meiner Freundin für 4 Tage in den Teutoburger Wald gefahren.

Es war herrlich und man glaubt gar nicht, was man alles in so einem kleine Kurzurlaub lernen  bzw. erleben kann.

 

Mit dem Zimmerschlüssel fing es an. Wir bekamen einen richtigen Schlüssel für unser Hotelzimmer.

 

Herrlich! Keine von diesen dämlichen Code Karten, bei denen das Lesegerät an der Türe den Code erst beim 5ten mal dranhalten akzeptiert oder sich der programmierte Code auf der Karte von selbst löscht, weil das Smartphone irgendwann zu nah an der Karte gelegen hat.

Einfach Schlüssel ins Schloss, rechts herum drehen und schon geht die Tür auf.

Wirklich eine perfekte Technik, ich weiß nicht, warum immer mehr Hotels auf diese völlig unpraktischen elektronischen Methoden umstellen.

 

Und dann waren wir im Wald.

Herrlich, vor allem bei diesem tollen Wetter.

 

Oh Gott, nein, natürlich ist es sehr bedauerlich, dass wir so schönes warmes Wetter mitte Oktober haben. Das liegt schließlich an dem bösen Klimawandel, den wir stoppen werden, weil in Deutschland Fahrverbote für Diesel Fahrzeuge in Kraft treten.

 

In dem Rest der Welt nicht, aber wenigstens in Deutschland.

Einer muss ja den Anfang machen, außerdem wird die Luft dann viel, viel sauberer.

 

Sauber, ja es war sauber im Wald. Es war erstaunlich sauber im Wald.

 

Wenn ich mal hier durch unseren Park gehe, irgendwo liegt immer Müll herum, aber nicht im Teutoburger Wald, da war alles sehr sauber. Es waren auch erstaunlich viele jungen Menschen dort unterwegs.

 

War von Euch schon mal jemand bei den Externsteinen?

 

Es lohnt sich und ist gar nicht mal so weit weg.

Auch das Herrmanns Denkmal ist sehr imposant.

 

Beim betrachten dieses gigantischen Bauwerkes musste ich mir unweigerlich die Frage stellen,

wann es den nächsten Deutschen Helden geben wird, der uns vor den Invasoren beschützt.

Aber ich glaube diese Frage erübrigte sich, als ich Abends im Hotel den Fernseher einschaltete und die Bilder von zig tausenden von Menschen gesehen habe, die in Berlin und anderen Großstädten unterwegs waren um für eine Invasion durch Fremde zu demonstrierten.

 

Offiziell wurde diese Demonstration unter dem Motto

„Gegen Fremdenhass und Rassismus“ geführt, ist aber nun mal eine Demonstration pro Invasoren, anders kann ich es leider nicht erkennen.

 

Die Invasoren haben in der von mir besuchten Region schon ganze Arbeit geleistet.

Wir besuchten den kleinen Ort Horn, der zu Bad Meinberg gehört.

Es war erstaunlich, denn dieser Ort war wirklich sehr klein und wir haben fast ausschließlich Ausländer dort gesehen. Gut, vielleicht waren das Deutsche, der Deutsche Personalausweis wird einem Heutzutage hinterher geworfen, aber diese Menschen waren definitiv aus einem anderen Kulturkreis.

 

In Bad Meinberg, Bad Pyrmont und in Detmold sah es hingegen schon wieder anders aus.

 

Wenn ich bedenke, dass die Stadt Detmold nur ca. 75.000 Einwohner hat, finde ich es wirklich bemerkenswert, was für eine attraktive Innenstadt dort vorzufinden ist.

Wesentlich größer als hier in Gelsenkirchen und wesentlich mehr Geschäfte.

Vor allem Geschäfte die nicht nur TEDI oder Black heißen.

 

Unglaublich, wirklich. Wir haben es gar nicht geschafft die Einkaufstrasse komplett durchzugehen.

 

Und vor allem, viele, viele Deutsche.

Dieses Größenverhältnis Deutsche zu Ausländer erreichen wir in Gelsenkirchen nur jeden zweiten Samstag, nämlich dann wenn Schalke spielt.

Ansonsten sieht es hier in Gelsenkirchen wirklich schlecht aus.

 

Für einen 63 Jahre alten Mann  aus Gelsenkirchen sieht es ganz schlecht aus,

weil er auf offener Strasse erstochen wurde. Da es laut den Nachrichten mehrere Messerstiche waren, dachte ich erst an einen Selbstmord, aber letztendlich wurden auch Täter erwähnt,

zu denen aber keine Angaben gemacht wurden. (Was die Täter wohl für Landsleute waren...?)

 

Man denkt dann immer nur… Mann, 63 Jahre… hmmm, mal nachdenken.

Ach, Gott sei Dank, war es niemand aus unserer Familie.

 

Aber zurück in den schönen Teutoburger Wald.  Bzw. nun sind wir wieder zurück aus dem schönen Teutoburger Wald.

Auf so einer Wanderung durch den Wald, vor allem bei 28 Grad braucht man viel zu trinken.

 Damit man nicht so schwer schleppen muss, haben wir uns mit 0,5l Flaschen Wasser eingedeckt.

 Die waren nun leer. Also 18 Plastikflaschen nach Netto zum Pfandrückgabeautomat bringen.

 

Leute ganz ehrlich, ich habe an diesen Pfandrückgabeautomaten schon viel erlebt, wirklich,

aber der Typ vor mir war die Krönung. Der hatte 2 blaue Müllsäcke voll mit Pfandflaschen.

Einen der Säcke hatte er zum Glück schon leer als wir dort ankamen. Wie ein Pfandflaschensammler sah mit der Typ gar nicht aus, eher so einer nach dem Motto, ich habe keinen Bock die Flaschen regelmäßig zu entsorgen, aber jetzt brauche ich Geld für Kippen.

 

Zum Glück läuft das Band in dem Automaten im Netto sehr schnell, dafür haben die aber nur einen einzigen Automaten. Aber jetzt kommt es… der Typ (es war ein Deutscher und der sah mir gar nicht so blöd aus) war so schlau und hat damit möglichst viele Flaschen und Dosen in den Müllsack passen diese zusammen gedrückt.

 

So passte in den Müllsack die doppelte Menge. Kann man sich so viel Intelligenz vorstellen?

 Hat der noch nie in seinem Leben Pfandflaschen in so einen Automaten entsorgt?

 Die Flaschen und Dosen waren alle stark deformiert und mussten erst in Form gebracht werden,

 damit der Scanner in dem Automat das Etikett lesen konnte. Also den Verschluss der Flasche abdrehen und hinein pusten.

 

Ganz ehrlich? Die ganze Erholung ist dahin, wenn man auf solche Idioten trifft.

 

Kaum zuhause meldet sich mein Smartphone.

Kein Wunder, im Teutoburger Wald war kein Netz.

 

Kein Empfang, es war Ruhe, es war herrlich.

 

Ich weiß zwar nicht, wie die Menschen da unten damit leben können, denn für viele Menschen hier in unserer Region wäre die Empfangsqualität der Mobilen Daten garantiert tödlich.

 

Ich habe also kaum mein W-lan aktiviert, meldet sich die WarnAPP Nina mit dem Hinweis auf einen Großeinsatz der Polizei am HBF in Köln.

Was ist denn da schon wieder los?

 

Befragen wir doch einfach diese APP, dafür ist sie schließlich da.

 

Was glaubt Ihr, was in dieser dämlichen APP zu dem Thema steht?

„Nähere Informationen zu diesem Vorfall erfahren Sie über Facebook und Twitter“.

Da hat man schon diese APP, soll sich aber die Infos über diese beiden genannten sozialen Netzwerke holen.

Nun, die habe ich nicht, also bleiben wohl nur die Nachrichten im Fernsehen.

 

(Ich weiß, man soll sich diese APP´s vom Bundesamt für irgendwas nicht herunterladen,

aber ich wollte das mal ausprobieren und überwacht werden unsere Smartphones so oder so)

 

Nun, in den Nachrichten erfahren wir dann, dass ein Syrer in einem Fastfood Restaurant am Kölner HBF ein 14 jähriges Mädchen mit einem Molotowcocktail verletzt hat.

Da die Sprinkleranlage aufgrund des Feuers den Betrieb aufgenommen hat, zog sich der Syrer in eine nahe gelegene Apotheke zurück und nahm dort eine Geisel.

 

Wie wir dann erfahren durften, handelt es sich „vermutlich“ bei dem Mann um einen Schutzsuchenden aus Syrien der sich seit 2016 in Deutschland aufhält und bereits mehrere schwere Straftaten verübt hat. Er hat noch eine Aufenthaltsgenehmigung bis 2021.

 

So Leute… jetzt ist Gefahr in Verzug!

 

Der Typ wurde von der Polizei angeschossen und wird gerade Notoperiert, aber es könnte gut sein, dass er das Überlebt und dann… ja, dann besteht die Gefahr, dass der für 2 oder 3 Jahre ins Gefängnis kommt. (Vermutlich aber nur eine Bewährungsstrafe bekommen wird) oder schlimmer noch, dass er abgeschoben wird.

 

Das kann doch niemand wollen!

 

Also auf nach Berlin! Campino, packt die Gitarre aus und rauf auf die Bühne!

 

Spielt Lieder für mehr Toleranz und gegen Rassismus.

 

Von einer Lichtkette würde ich in diesem Fall abraten, der Typ hatte laut Polizeiangaben vermutlich vor seine Geisel mit Brandbeschleuniger zu übergießen und anzuzünden, daher ist in diesem Fall eine Lichtkette vielleicht nicht angebracht.

 

Ich bin gespannt, was man uns zu diesem Vorfall in Köln noch alles erzählen wird und hoffe das 14 jährige Mädchen ist mit dem Schrecken davon gekommen und bald wieder wohl auf!

 

In diesem Sinne…

Bleiben Sie wachsam!

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

Glück Auf! 

Ryan Harlock

 

 

„In einer Zeit allgegenwärtigen Betruges ist es ein revolutionärer Akt,

die Wahrheit zu sagen.“

                    George Orwell

 

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